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After Conquest of Mythodea


(Bild von Ingo Turnwald – Fest des Traumdorns – Nachtbild im Negativ)

Vorbei!

Die ersten Aufräumarbeiten nach der größten Larp Con Europas sind gemacht.
Wer nicht weiß, was LARP ist – hier gucken:
http://www.larpwiki.de/LARP
Jetzt ist es Zeit Bilder anzugucken und aus den Erfahrungen aus 2015 zu lernen.
Wir haben viele Dinge erlebt und getan.

1) Drak’ar Tests:
———————————–
Kostümtests der Drak’ar wurden mit Bravur bestanden.
Keine Schäden, keine sonstigen Schäden trotz Hitze und Kämpfe in Kostümen.
Sogar die Hörner aus Schaumstoff mit flexiblem Halterungskern halten sehr gut.
Definitiv haben sich zahlreiche Köpfe in unsere Richtung bewegt,
wenn die Drak’ar einfach nur vorbei wanderten und oft wurden wir gebeten vor
Kameras zu posieren.
Bisher sind aber vom COM nur wenige Bilder online, leider.
Trotzdem, hier ein paar erste Eindrücke von den Drak’ar Tests bei über 30 Grad Celsius.
Es war wirklich heiß ;-)

Bei Nacht mit LED Kristallen als Schmuck:


Tag, im Schatten glitzernd

Wurden mehrfach gefilmt –

Und als Gruppe wahrgenommen

(Quelle dieses einen Gruppen Bilder COM 2015 CD)

2) Conquest of Mythodea Allgemein:
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a) Gelände:
Da Gelände des COM ist wie immer sehr weitgänig. Die Mehrheit holt sich auf Dauer Blasen an den Füßen,
weil das Gelände und die Schauplätze der Kämpfe und Geschichten weit von einander entfernt sind.

b) Sanitäre Anlagen:
Die sanitären Anlagen sind in Ordnung, aber die Reinigung der Toiletten mit Hochdruck Wasserdüse
wird nicht nachträglich wieder getrocknet und selbst im Hochsommer hast du also einen Wasser Boden
in deiner Toilette gehabt.

c) Kosten:
Die Tickets pro Spieler mit 155€ pro Person Conzahler plus bis zu 30€ Voranreise pro Person ab Sonntag
ist überdimensioniert teuer für das gebotene Con. Eigentlich zu teuer zum besuchen.
Die Kontingente der Karten wie Wacken nach Zahlen, nicht nach Datum ist brutal teuer, weil Staffel 1+2+3
sehr schnell vergriffen sind und man schon teils im ersten Monat über 100€ bei 1 Jahr Vorkauf steckt.

d) Plot:
Verwirrend. Die Spiegelwelt ist eine neue Kampagne der Live Adventure Gruppe.
Asiatische Krieger, genannt “die Ratio” dominieren angeblich das Land.

Außerdem soll in der Spiegelwelt alles tot, kalt und Grau sein-
aber bei über 30 Grad im Schatten, grünen Wiesen und Verschwendungssucht der Stadt,
Ist das schwer auszuspielen.
Die Anleitung des COM Facts, dass “Zuhause einfach alles noch(!) schöner, bunter, besser ist”,
ist einfach aus unserer Sicht mangelnder Wille der Darstellung einer kaputten Welt.
Hier wird vom Organisator stark gespart.
2015 wurde scheinbar der Plot von 2014 wiederholt, da der Plot bereits 2014 gescheitert war.
Nun gescriptet, ging der Plot wohl voran.
Es gibt einige große Plotartefakte, wie den Thron, den Traumdorn, die Bibliothek.

Leider ist der Plot sehr schwer zugänglich, auch wir als Gruppe bereits seit 2007 jedes Jahr auf COM waren.
Plotjäger Gruppen dominieren hier leider die Plots, es sind eigentlich immer die selben Kandidaten.
Probleme:
Unabhängig davon gibt es die SC Gruppierung “Die Eisernen”,
welche uns Nicht-Menschen und auch normale Spieler von Plotlokations nachträglich ausgeschlossen hat.
Beispielsweise waren wir im Traumdorn Plot involviert, aber die Eisernen haben später fast 24h den Zugang
für alle bis auf Eiserne und Plotjäger Eiserne blockiert und gedroht jeden zu erschlagen.
Abseits davon sind viele Eiserne negativ aufgefallen –
spätestens bei den deutlich rechtsradikalen Kampfsprüchen.
Live Adventure vor Ort hat diese Hinweise nicht zur Kenntnis genommen (SL’s).

e) Zeltplatz:
Die Zeltplätze auf COM sind VERDAMMT ZU ENG.
Die Stadt und Wege wurden großzügig für die Sanitäter bemessen, der Rest nicht.
Pro Person wird 15m2 pro Person veranschlagt. Man muss in ein Viertel seiner Wahl ziehen.
Für das Viertel werden wegen Wegen und Plätzen weitere 2,5m2 abgezogen.
Bleibt 12,5m2 pro Person.
Wer nur ein BIWAK Dackelhütten 2x1m Zelt hat, hat keine Probleme.
Wer aber ein ambientiges Ritterzelt oder Sahara Zelt hat,
ist in diesem Maßstab dazu verpflichtet als Gruppenverband zusammen zu ziehen,
mit möglichst wenig Zelten zu kommen, das Vorzelt, Sonnensegel am besten wegzulassen…
Auch hier wird gespart vom Organisator = Weniger Platz pro Person = mehr Gäste.

f) NSCs:
Die Mehrheit der NSCs sind eigentlich GSCs. Diese rüsten sich selber aus, basteln und machen gutes
Charakterspiel und geben Möglichkeit zu interagieren.
Grundkostüme wie Wappenröcke und Rüstungsteile sind von Live Adventure zu kaufen,
aber die Mehrheit der zB Untoten und anderer Rollen sind einfach genial von den NSCs selber
umgesetzt worden. Respekt.

Auch wurden die Drak’ar mehrfach von Untoten Fleisch und Schwarzem Eis zu Duellen gefordert und angspielt.
Die meisten Spieler sehen nicht die Arbeit in Kostümen, aber ganz viele NSCs haben uns darauf angesprochen
und wir haben uns sehr darüber gefreut.

Die Heereswacht bzw Stadtwache sind ein Lager, welches angeblich die Sicherheit des Trosszuges sichern soll.
Als Drak’ar wurden wir spieltechnisch dazu befohlen uns eine “Unbedenklichkeitsbescheinigung” ausstellen zu lassen
und konnten so auch mal ins Lager der Heereswacht.
Außerhalb der Stadt haben wir die Heereswacht aber eher selten gesehen, scheint uns eher als Verwaltungsapparat zu funktionieren,
spielerisch zumeist an Warhammer angelehnt, spielen zumeist auch teils fremdrassenfeindlich.

g) Organisation:
Anwesenheit und Übersicht der Spielleitung war immer flächendeckend vorhanden.
Keine Mängel, top.

h) Spieler:
Die Spielerschaft mit ca 8000 Personen war kleiner als im Vorjahr, zumindest gefühlt.
Sehr gemischte Personengruppen und Einzelpersonen. Viele Congriller.
Leider, siehe auch Plot, ist die Gruppierung der “Eisernen” viel mit rechtsradikalen Klang unterwegs gewesen.
Dies hat kein gutes Gefühl geben, wenn 25 Personen sich selbst beweihräuchern und dann anfangen Sprüche
wie “Sieg-” und die anderen schreien “Heil” zu beschallen. Dann Nicht-Menschen zu beschimpfen und vor die Füße
zu spucken, Durchgang zu blockieren, SS-Soldaten Bibel Parolen auszurufen –
Das alleine ist mit Grund, warum wir als Gruppe stark am überlegen sind zum COM wiederzukehren.
Meldung bei den SL’s gab mehrfach keine Abhilfe.
Trommler aus dem Banner der Einheit haben Nachts Banner der Einheit und Entdecker bis morgens beschallt,
unangenehm laut und unrythmisch. Hier wurde vielmals an die entsprechende Gruppe OT herangetreten
mit geringem Erfolg.
Der heißen Temperaturen wegen waren fast keine gerüsteten Krieger unterwegs.
Auch waren, Tendenz abnehmend, leider immer weniger Nicht-Menschen auf COM unterwegs.
Der Nichtmenschen Negativ Trend wird im Moment bestärkt von typischen Anti Nicht Menschen Fraktionen
und vor allem dem Wetter.
Nicht zu unterschätzen ist, dass die Mehrheit der Nichtmenschen keine Rückmeldung für ihren Aufwand an
Kostümen und eingesetzter Energie erhält, traurig, aber wahr.
Wir selber auf dem COM haben viel positive Rückmeldung zu den Drak’ar erhalten,
freuen uns natürlich über Anregungen, Daumen hoch runter oder Ideen zur Weiterentwicklung durch Kritik.

i) Banner System und Fehler:
Das neue Stadt System, welches Banner und Stadt zu einem Heerzug verseint hat seine Nachteile.
Es gibt kein Bedrohungsgefühl, denn es gibt nur 2 Kampfplätze Wiesen, quasi keine weiteren Kampfzonen.
Positiv, es gab keine (grundlose) Endschlacht.
Identifikation mit den Vierteln oder Bannern im Vergleich zu den alten Elementar Lagern ist nicht existent.
Alles scheint jedem irgendwie Einheitsbrei.
Ohne Angriffe auf die Lager und Leitpersonen zur Identifizierung (früher die Avatare), geht ohne begleitetes bzw
angeleitetes Spielergeschehen in den Lagern deutlich Zusammenhalt verloren.
Nur wenige Viertel können sich identifizieren –
Gerade die GSC bei den Eisernen und anderen Punkten wirkten wir “Kampf auf Bestellung”,
denn es wurden teils NSCs zurück gehalten, bis diese Gruppen als Letzte oder Vorletzte am Schlachtfeld ankamen.
Wir waren im Banner der Entdecker, Viertel der Freidenker, geführt von Peppin.
Er gab sich große Mühe mit Organisation und Hilfe, dafür noch einmal ein großes Danke.
Wir hatten sogar Schattenplätze bis Mittags dank der Bäume zwischen Banner der Entdecker und Einheit.

j) Fotos und Rezensionen:
Es scheint Out zu sein selber Bilder von Fremdpersonen zu machen.
Leider gibt es jedes Jahr weniger Bilder von den Großcons.
Wir als Gruppe haben uns mehrfach auf der COM Bilder CD gefunden,
aber viele haben kein Erinnerungsfoto von sich bekommen können.
Auch ist das Feedback, die Rückmeldung des COM eher von wenigen Meldungen dominiert,
zumindest wenn man 8000 Personen als Maßstab nimmt.
Das muss aber jeder selber wissen, denn nur mit  Rückmeldung kann sich das COM positiv weiter entwickeln.

i) Fazit:
Ein wenig kritisch, aber ehrlich in den Kommentaren.
Die COM Kampagne der Spiegelwelt kommt nur schwer ins Rollen uns bleibt der Mehrheit unverständlich.
Plotmöglichkeiten werden von Spielergruppen stark eingeschränkt.
Plot der Viertel und Banner beruht auf den GSC Gruppen, sind aber auch nur teils zugänglich.
Es gibt Möglichkeiten an Informationen zu kommen, man muss dafür aber Kilometer Blasen an den Füßen
einrechnen (haben wir ^^ ).
Insgesamt ist das COM einer der größten Larp Mittelalter Märkte mit Plotangebot.
Wir überlegen wieder hinzufahren, aber nicht wegen der angebotenen Leistungen,
sondern als Gruppen Treffpunkt, welcher weiterhin zuverlässig jährlich stattfindet.
Drachenfest wird seit diesem COM als neue Option erwogen,
aber das COM 2016 wird im Moment als Jahrestreff wieder eingeplant.

Wir hoffen, dass unsere Rezension einigen Spielern oder NSC helfen kann,
sich für eines der Großcons und deren Viertel zu entscheiden.
Gerne freuen wir uns über Rückmeldung.

 

 

Es ist mal wieder soweit. Das größte Liverollenspiel Europas ruft Larper aus allen Herren Ländern nach Niedersachsen, genauer nach Brokeloh nahe Nieburg.
Da gibt es eine besondere Art von Blaubeeren, Bauernhöfe und ein Gutsanwesen im alltäglichem Jahr zu bestaunen.
Doch nächste Woche 05.08 bis 09.08.15 werden, ähnlich wie bei WACKEN ca 10.000 Männer und Frauen in Mittelalter und Fantasy Kleidung, schwerer Rüstung, Gesichtsmasken und zahlreich kreativen Auswüchsen die Acker überschwemmen.

Für dieses Event haben wir die Drak’ar (siehe vorherige Beiträge der letzten 2 Monate) bearbeitet und auch an menschlichen Charakteren gearbeitet.
Eine etwas zu große Packliste wurde bereits reduziert und wir sind immer noch am abhaken der einzelnen Listenpunkte.
Das fängt mit “Lagerkram” wie Zelten, Sitzgelegenheiten und Ernährung an, endet aber erst irgendwo bei Charakter Kleinkram und dem Verbandskasten.

Auch jetzt wird “Last Minute” wieder viel gemacht, wie jedes Jahr.

Beispiel Charakterkrams:

Lederschulter aus Lederresten mit Glassteinen in Arbeit aka Krötenhaut Prinzip:

Oder Breitgurt aus Leder als Waffenhalter:

Bat’leth für Pakt bekommt Seilgriff in Blau:

Wurfwaffen an Bekannte und Freunde verteilt:

Helm im Linthorax Style von Rito wird hergestellt:

Drak’ar Füße verlängert:

Wimpel Wappen für Conquest Viertel heraus gesucht:

Und noch einiges mehr.
Wir wünschen allen Großcon Besuchern wie Drachenfest und Epic Empires auf jeden Fall ein schönes LARP!

Wir sind unter dem Banner der Entdecker – Viertel der Freidenker – als Gruppe der Drachenstreiter zu finden.

 

Viel Spass für die Ferien! (je nach Bundesland)

Drak’ar Bat’leth Pakt

Für den Drak’ar Pakt, den silbernen Drak’ar, Berufung Friedenswächter.
Ziel war eine Verteidigungswaffe, Stabwaffe für Abwehr, notfalls Verteidigung.Skizze von Rito – wurde abgeändert, schlanker und länger gemacht.

Zuerst wollten wir die Damast Technik noch darauf anwenden,
haben uns dann aber dagegen entschieden.

Länge 180cm – Breite ca 30cm
Verteidigungswaffe mit Klingenfängern.

Anleitung:
Hier die Kurzanleitung. Details zum latexen und Tricks beim kleben und Co lassen sich in älteren Beiträgen zum Waffenbau finden.
Viel Spass beim Nachbau, gerne auch Fragen, einfach unten Beitrag schreiben.

Material:
25mm Plastazote 45 oder 50
5mm Pz45 in 2 zusätzlichen Lagen
Breiter Rundkernstab 2m – gekürzt auf ca 160cm
Uhu Kraftkleber
Isoflex Lack
Latexmilch

1) Der Rohling:
a) Skizze fertigen oder ab pauschen – hier Ritos Skizze auf den Fernseher gelegt,
Größe angepasst und auf Backpapier direkt abgepauscht.


Skizze auf Schaumstoff Block übertragen (25mm)

Mittelschicht ist skizziert, jetzt die weiteren Ebenen auf 5mm

Kernstab anlegen und einbetten

Rohling verkleben – Ebenen drauf machen beidseitig

Alle Kanten mit Cutter Messer abrunden auf Klingenniveau

Kernstab nachkleben

Rohling testen

Sind die Grifflängen in Ordnung, Innengriffe bei Bedarf verändern?

Genug gespielt – ab zum latexen!

2) Latexen:
Wie oben gesagt, in älteren Beiträgen im Waffenbau gibts Tipps und Tricks dazu.
Einfach Blog Beiträge durchstöbern.
Hier nur grob.
Grundierung in Schwarz

Ab hier gab es einige Farbtests –
Antrazit Silber?

Adaption Abguss Formen?


Kupfer? Gold?

Silber? Silber!

Linien nachziehen und lackieren

3) Griffe:
Hier haben wir uns für Leder entschieden. Bei Ebay gibt es “Blankleder” bzw “Sattler Leder”
meist relativ günstig als Reste oder auch kleinere Häute für Griffe.
Hier eine einfache Variante.

Grifflänge einfach mit Pappe nachlegen, dann aus Leder nachschneiden.
Hier mit Lederöl Farbe Hellbraun, dann Antik Finish und dann Lack aufgetragen.

Leider durch den Lack deutlich dunkler geworden


Nach dem einziehen wieder ein wenig aufgehellt, aber wer helle Farben möchte, sollte auf den
Lack verzichten.

4) Fertig:
Hier nur kurz ohne Kostüm.


Für diesen Charakter (Drak’ar Pakt) gedacht:

Idee:

Umsetzung:


(anklicken zum vergrößern!)

Ein Schild Bau unter meiner Anleitung und Mithilfe mit Rito.
Rundschild mit kampffähigen, kernlosen Damastklingen und Beschlägen, Wolfskopf mit Follow Me Eye Variante.
Breite: 100cm von Klinge zu Klinge Außenradius
Breite:  ca 80cm Innenradius am Schildrand
Entspricht Normannen Rundschild Basismodell

Anleitung:

Alles fängt klein an, auch so ein detailliertes Schild.
Knapp 4 Monate hats gedauert mit Zwischenetappen.

1) Der Kern Rohling:
25mm Schaumstoff Platten besorgen, einen Zirkel generieren.
Wunschmaße des Durchmessers und dann Klingen dazu rechnen, Schablone anfertigen.


Schild soll beschlagenen Rand bekommen. Diesen in Teilen vorfertigen.
Einfach mit Backpapier Schablone fertigen.


Dann alle Formteile nach dem Schablonieren ausschneiden. Kann dauern, seid genau!

Dann die Mitte soll einen Wolfskopf bekommen.
Vorzeichnen und dann als Rohling 20mm aufbringen.

Auflegen und testen-

Passt. Geht  weiter.
Rückseite bekommt ein Loch Mittig für Griff Mulde.

Alle Teile zusammen kleben!
Mit Druck.

2) Rohling cutten und schleifen:

Alle Klingen schleifen, Blutrinne machen.
Außenränder abrunden.
Beschläge abrunden.
Kopf Details setzen.
Follow Me Eye Innenhohloval setzen mit 2 Ringen.
Klebe Kanten entfernen. Rückseite Griff bereit machen.
(Bild fehlt – Wikinger Schild Griff – später besser zu sehen)

3) Latexen:
Mehrfach beschrieben.
Schwarz grundieren-

Farben und Highlights setzen.
Besonders die Klingen Übergänge öfter latexen.
Gasmaske nicht vergessen!

Goldränder vertieft setzen.

Mit Antrazit, Graphit und Silber Akzente setzen.

Brushtechniken verwenden hilft.
BSP Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trockenb%C3%BCrsten

Beim Griff haben wir Schaumstoff Ränder gesetzt, werden ebenfalls gelatext von Außen,
Innenrand kommt später Leder bei Griff und Rückseite Schild.

Setzen der Details wie zB Damast Klingen beidseitig bei allen Klingenseiten.


Follow Me Eyes setzen und lackieren.

3) Leder:
Schablone hätten wir vorher machen sollen vor dem Griff einsetzen.
Also nachträglich. Am besten mit Backpapier, halbdurchsichtig und billig.
Leder Antrazit.


4) Fertig:
Ergebnis – es kommt aber noch eine Seilwicklung am Griff hinzu.

Rückseite:

Klingen

Vorderseite

Auf zum ersten Kampf!

Ein Fuchs Schild im gleichem Style ist bereits in Arbeit!

Es nähert sich  bei uns die Zeit bis zum größten Liverollenspiel Europas,
das Conquest of Myhtodea 2015.
Diesbezüglich ist noch viel zu tun und einige Bastelarbeiten in Arbeit.
Für die Gruppe der Drachenstreiter, als auch private Projekte.

1) Vorzelt Imprägnieren:
Habe Imprägnol Imprägniermittel als Konzentrat geholt.
Wir haben noch 6x8m Vorzelt da, aus dem Reenactor Bedarf.
Leider nässt es nach einer Weile durch…
Also glaubt nicht immer, was die Reenactment Läden sagen,
Dass Baumwolle durch Oberflächenspannung abperlt,
stimmt nur für den Anfang des Regens, nicht aber, wenn es 30 Minuten dauert.
Haben auch andere Stäbe jetzt dafür,
die im Bild verwendeten Rüstungsständer waren nur bedingt tauglich.
Also musste jetzt für ca 50€ Material gekauft werden.
(Bild: Eigenes von Randdorf 3)

2) Drak’ar Klinge:
Skizze versus aktueller Bastelstand.
Die Skizze zeigte eher eine Wuchtwaffe, aber wir wollten eine elegantere Waffe.
Also haben wir das Original einfach in die Länge gezogen und schlanker gestaltet.
Länge 180cm
Original ist ein Werk von unserem Drachenstreiter “Rito”.

3) Klingenschild:
Für unserem “Rito” ein angeleitetes und begleitetes Bastelprojekt.
Jetzt in der Phase, in der die Farben aufgetragen werden.
Nicht fertig, nur ein Zwischenstand.

4) Drak’ar on Tour:
Ein kompletter Drak’ar hatte seine Reise angetreten.
Ab mit der Post (Hermes) und innerhalb von 48 Stunden angekommen.
Jetzt hat die neue Besitzerin 1 Monat Zeit ihre Drak’ar bis Conquest fertig zu bekommen.
Es sind ca 8 Kilogramm Drak’ar Bastelmasse, Besitzerin hatte bereits schon ca 3 Kg.

 

Fertige Anleitungen und Präsentationen der Sachen gibt es nach dem Mythodea.

Euch allen schöne Sommertage!
Zumindest bei uns ist es gerade ziemlich heiß,aber Wohnung und Bastelkeller sind gut isoliert ;-)

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