Category: Aktuelles



Ein weiteres Wochenende ist vorüber und kein Larp Winterschlaf in Sicht 😉

Am Vormittag gab es Waffentraining und später Zeit mit der Dungeons and Dragons Runde.
Organisiert über das Drachenreiter Forum:
http://forum.drachenreiter.de/index.php/board,9.0.html

Waffen und Rüstungen konnten mal wieder ausprobiert und herum gereicht werden zum testen.
Wenn jemand in der Nähe von Bürstadt / Darmstadt / Worms oder ähnlich wohnt, kann er gerne bei Terminen dazu kommen. Am besten vorher anmelden.
Der Ort vom Waffentraining als Google Link zum finden:
https://www.google.de/maps/place/Grillh%C3%BCtte+B%C3%BCrstadt/@49.6339364,8.4853963,15z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x348c3dc043e0a361?sa=X&ved=0ahUKEwjTpYPdluvWAhWCWBoKHZ0tCpcQ_BIIcTAK

Bilder vom dieses Mal recht kleinen WT gibt es hier:
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https://photos.app.goo.gl/vJ3G9uZlUlI1R0cA3

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G42 – Fynjarfest 17 Viviane von Kult und Orden Mutter Merets
06.10.17 bis 08.10.17
NaturfreundeHaus „Moorhaus“

http://forum.drachenreiter.de/index.php/topic,8774.0.html

(Von Links nach Rechts – Mira, Sanura, Bwana, Nala, Ashon und Finnrir)
Kurzfassung Bericht:
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Zusammen mit Freunden haben wir das Reich Walinsi bespielt.
Der Herr, in seiner Sprache „Bwana„, und sein Gefolge zu Besuch auf dem Fynjarfest.
Die Feier der größten Schwäche der Barriere zwischen Leben und Tod.

Da wir zumeist FANTASY Charaktere spielen, war NON-Fantasy Spiel für uns eine tolle Satire.

Kulturelle Differenzen erfolgten mehrfach, taten dem Fest aber keinen Abbruch.
Man wurde statt dessen mit Versuchen überhäuft, eines besseren belehrt zu werden 😉

Mein Charakter Ashon brachte einigen Aufruhr, da aus seiner Sicht der Aberglaube besteht, dass Magie eine Krankheit ist.
Erstaunlicherweise wurde gleich nach Beginn der Con der der Magier Alvin magisch krank…

Ashon und Sanura sind verlobt, aber Nala ist die Gouvernante, welche verhindert, dass die Verlobten sich zu nahe kommen können (und schafften es doch!).


(Sanura wird von Nala belehrt und „behütet“ vor Ashon, bis zur Hochzeit)


(Herr, „Bwana“, dritter Sohn des Felsens, dem König von Walinsi)

Mit Hilfe von Mira hat Ashon ein IT Protokoll in Form von Wissenskarten für Bwana erstellt.
Was IT erlebt und erfragt wurde, ist in die Karten eingegangen, nicht der „wahre Hintergrund“ der SCs.
Die einzelnen Karten dienen IT als Kartei für spätere Zusammenkünfte und militärisches Wissen.

Hier ein Auszug dieser Con als Wissenskarten:
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Hier geht es zu der verkleinerten Auswahl der BestOf Bilder der G42 Con:
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Folge dem Link:
https://photos.app.goo.gl/Wb7LXIMLpIH50WYx2

PS:
Wenn jemand sein Bild offline / gelöscht haben möchte, einfach hier melden, geht auch ohne Anmeldung.

Das ist ein privater, nicht gewerblich geführter Blog im Wachstum.
Primär mit den Themen Larp, Freundschaft und Fotografie.

Nach dem Drachenfest 2017 kamen viele Personen mit Fragen an uns heran.
Wir wurden gebeten, eine direkte Anfrage Möglichkeit zu schaffen.

Wenn ihr im Beitrag das Feld „Kommentar“ anklickt, könnt ihr direkt mit Fragen an uns heran treten.

Keine Sorge, wir sind auch nur Menschen und fehlbar 😉

Wenn es um Projekte aus dem Blog geht, oder auch Vorschläge für neue Projekte, Ankauf oder Verkauf, Rückmeldungen, Bilder Anfragen, Grüße oder was euch sonst noch einfallen wird, immer her damit.

 

„Früher war alles besser?!“:
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Ein Rückblick, welcher mir das heutige Larp versüsst.

Seit meinem Einstieg im Larp im Jahr 2000 hat sich zu 2017 einiges verändert.
Was waren, aus meiner Sicht, die einschneidensten Unterschiede zum „modernen“ Larp?

Vorbemerkung:
Larp ist ein einheitlicher Begriff, aber die Qualität von Gewandungen und Ausrüstung sind unregelmäßig in Deutschland verteilt. Besonders in der Frühzeit des Larp, gab es scheinbar eine Kluft von Nord Larp und Süd Larp in Deutschland. Hier aus Sicht Schleswig Holstein.

Retrovision in Bildern:
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Typisch im Jahr 2000:

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a) Waffen:
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a1) Latexwaffen versus Bofferwaffen:
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Aller Anfang ist die Tape alias Boffer Waffe!

Tape, Schaumstoff jeder Art und dazu einen Kernstab aus Holz oder Bambus (Tape verstärkt).
Klingt wie es ist:
Einfach, billig, kreativ, aber teils auch gefährlich.


(Quelle: https://draconis207.deviantart.com/art/boffer-arsenal-3-124484267 )
Vermissen kann man aber die kreativen Waffen, wie z.B. Tape Möbel zum kämpfen oder Kettenwaffen und effektiv nutzbarer Parrierstab mit Kern.

a2) Pfeile und Sicherungen:
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Es gab noch nicht die sogenannten „IDV-Sicherheitspfeile“ zu kaufen.
Pfeile beim Larp waren ausschließlich Eigenbauten und unterliefen einen eigenem Waffen Check.
Auch wurden Bögen bis zu bestimmten Stärken mit einer Zugwage abgemessen.
Häufigste Pfeilsicherung mit Druckverteiler war diese hier:

(Quelle: http://www.aratan.de/pfeilbau.html )
Das alte Design war ein Vorläufer.

Hinweis zu Sicherheitspfeilen:
Aber auch IDV Sicherheitspfeile sind nur ein Markenname und keine echte Sicherheitsgarantie, denn es gibt ja noch den menschlichen Benutzer.
Auf der Con TOF 4 wurde mir z.B. die erste Generation der „Tropfenform IDV Sicherheitspfeile“ ins Auge geschossen, 90 Prozent Netzhautablösung und Gefahr des grünen Starrs – Heilungsdauer ca 18 Monate.
Zum Glück hat es überhaupt geheilt.
Bei einem Kauf empfehle ich, wenn überhaupt, die IDV Flachkopf Pfeile und als Orga verbieten wir aus Erfahrung ale Rundkopf Pfeil Arten.

a3) Der Waffen Check durch die Orga:
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Wo ist der Waffen Check geblieben?

Problem Waffen Check bis  2007:

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Es gab einen einfachen Vorfall auf dem Conquest of Mythodea 2008.
Live Adventure ist der Veranstalter und eigentlich unabhänig von dem Shop Mytholon zu sehen.
Die ersten Chargen der Waffengruppe „Hammerkunst“, Gusswaffen, waren zu hart für den Larp Kampf.
Der Waffen Check von Live Adventure stand in der Verantwortung und hat einen Schnitt gemacht.
Alle Hammerkunst Waffen der schlechten Chargen wurden verboten!
Mytholon hat aber diese Waffen stark vergünstigt auf der COM 08 verkaufen wollen, aber die Spieler konnten vom Gelände verband werden, wenn Sie diese HK Waffen einsetzten.

Lösung Waffencheck 2008:

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Der Waffen Check von Live Adventure steht nicht mehr in der Verantwortung.
Es gibt keinen (kostenintensiven) Waffen Check mehr, statt dessen gibt es neue AGBs.
Die AGBs geben die Verantwortung, eigentlich sinnig, an die Spieler weiter.
Viele private Orgas folgten den Beispiel die Spielerverantwortung zu steigern und Aufwand der Orga zu mindern.

Früher im Jahr 2000:

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Ja, es gab Waffencheck und bei der Masse an Selbstbauten war er notwendig.
Hat aber auch bei der Kontrolle selbst Waffen kaputt gemacht, bzw angebrochene Waffen den Toderstoß gegeben.
Hauptproblem waren die unterschiedlich sicheren Kernstäbe und Sicherungen dieser Zeit.
Die Normierung auf GFK, Fieberglas Kernstäbe kam in den folgenden Jahren als Regel durch.

b) Gewandung:
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b1) Häufigste Gewandungen:
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Nolstalgisch wird man hier schnell:
Piratenhemden und Lederhosen (als Rüstung gewertet) waren verdammt oft gesehen auf Spieler Seite.
Gerade die Schnürhosen und schwarzen Augen Schatten waren im Jahr 2000 im Trend.
Später immer wieder im Fundus der NSC Ausrüstung als Spieler Geschenk an Orgas zu finden.

Einfache Wappenröcke verdecken das Fehlen von Ambiente Gewandung zu dieser Zeit zuverlässig und sorgten in Zeiten ohne Stangenware für Mittelalterfans für Einheitsklamotten.

(Quelle: http://www.uros.de)

b2) Material Verwendung:
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Kleidung muss knistern!

Statt Naturstoffe wie Leinen zu verwenden, ist z.B Pannesamt im Jahr 2000 noch stark  vertreten.

(Quelle: https://www.kleiderkreisel.de/damenmode/lange-pullover/141866414-mittelalter-pannesamt-oberteil-3840-m-larp-pulli)

c) Rüstungen:
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c1) Beliebteste Rüstungen:
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Leder, Pressleder und Blech Platten.

Oft tragen höchstens Ritter mal ein in DM-Zeiten sehr teures, handgefertigtes Kettenhemd von einem Mittelalter Markt oder ersten Larp Online Shops, welche mit Indien Importen günstige Alternativen beginnen.
Dazu gibt es häufiger Plättchen Rüstungen, ein Merkmal dieser Zeit.

(Quelle: http://www.uros.de)
Auch Plattenrüstungen sind auf Cons zu finden, aber noch keine gute Stangenware aus Indien.

So hat zum Beispiel Hammerkunst.de, der Vorläufer von wimmern-arts.de bereits meisterliche Rüstungsprojekte umgesetzt.
Beispiel Hammerkunst Schwertmeister Rüstung links im folgenden Bild – damals noch starker Kontrast der Ausrüstungen von Larpern. Im Trend waren noch scharfe Kanten und Spitzen, gegenüber dem heutigem Trend, alle Kanten so zu gestalten, dass keine Larp Waffen zerstört werden bei Kontakt.

(Quelle: http://www.uros.de)

d) Zelte:
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Wie heute 2017, sind Sahara Zelte, auch Alex Zelte genannt, auf dem Vormarsch gewesen.
Der Unterschied – es gab auf einigen Cons viele OT Zelte, teils sogar 50% IT Zelte und 50% OT Zelte.
Leider gibt es davon gerade keine Bilder zu finden, denn im Analog Fotografie Zeitalter waren Bilder teuer.

e) Charaktere:
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Purer Regelwerksfetischmus, damals 😉

e1) Zählung der Contage:
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Damals oft:
Contage = Macht = Plot!

In Regelwerken wurde mit Hilfe von Contagen (24 Stunden Intime= 1 Contag) ein Charakterbogen nach jeweiligem Regelwerk erstellt. Ganze Contage Excel Listen wurden im Ordner und online geführt, um den Orgas Nachweise der Contage zu erbringen.

(Quelle mit Diskussion: http://phoenixbanner.de/?p=2017)
Im Zeitalter von DKWDDK (Du Kannst, Was Du Darstellen Kannst) mag das komisch klingen.

e2) Kampfansagen Schaden:
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Mit nur einem Schlag jeden Spieler erschlagen…

„4 Direkt!“ (sagt der Dämon zum Ritter und fasst ihm auf die Brust)

Ansagen im Kampf wie „2 – Gesegnet!“ waren an der Tagesordnung im Kampf.
Der Gegner erfuhr den Schadenswert als Zahl gesprochen (meist in Höhe 1 bis 5).
Dazu ein Schadensattribut wie gesegnet, heilig, vergiftet, dunkel und ähnliches.
Ziel war Spielern Charakterschadensentwicklung zu ermöglichen auf der einen Seite,
auf der anderen Seite ohne SL Aufwand einen NSC in einen Endgegner NSC zu verwandeln.
Fremdrassen wie Orks werden einfach grün geschminkt, fertig, kriegen alle Schaden +1.
Elfen und Dunkelelfen Trends, die Farbe schwarz dominiert bei Spielern, gab also für die Rassen vergiftete Klingen inklusive und dunkle Segnungen der Waffen.

(Quelle: http://www.uros.de)
Es gab Todesquoten von Spielercharakteren auf bestimmten Schlachten Cons, welche die Orga entscheidet.

Der Tod des Spielers war fast immer Orga bestimmt, nicht Spieler bestimmt.

Es gab wirklich Spieler mit „haufenweise“ Artefakten zur Steigerung der Kampf Punkte.
Amulett (Oger Körper Stärke +1), Trank (Unsichtbarkeit, Levitation), usw.
Wie in PC Rollenspielen üblich, so auch im Larp, damals.

Regelwerksvorteile, wie oben genannt, waren in Verbindung mit WURFDOLCHEN eine todbringende Gefahr.

f) Cons:
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Telling (erzählte Ansage der Spielleitung, was ein Spieler sich vorstellen soll) dominiert oft den Plotverlauf.
Es gab vergleichsweise wenige Larp Cons und noch keine Internet Kommunities, aber Foren, welche die Tricks zur Darstellung mit einander teilten.

„Ihr seht an dieser Stelle einen riesigen, schlafenden Ent, mit einem leuchtenden Stein an seiner Verbindung zur Erde.“

(Quelle: http://www.chipscholz.com/2013/01/29/5-keys-to-telling-leadership-stories-that-sizzle/)

g) Shops:
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Einkaufmöglichkeiten sind begrenzt auf Märkte und eine Hand voll Online Anbieter.
Schatzkammer, Anderswelt und Drachenei gehörten zu den Bekanntesten Versorgern.
Larpmünzen wurden zu dieser Zeit nur an im Larpkalender.de gemeldete Orgas verkauft, nicht an Spieler direkt, wie es heute üblich ist. Später kam es aus diesem Grund zu einer Münzen Inflation durch direkte Spieler Verkäufe.

Der Tom von Rabenschnabel aka Fantastic Artworks (leider geschlossen) hat zu dieser Zeit meine liebsten Larp Waffen gebaut, von denen noch immer einige mit frischem Latex im Einsatz sind.
Hier auf Frankothingen 1 zu sehen, auf einer meiner ersten Cons, nach TOF Regelwerk.

(Quelle: http://www.uros.de)

h) Fotografie:
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Analoges Zeitalter. Es gibt nur Scans von Bildern aus dieser Zeit.
Keine Smartphones oder Handys mit ersten Foto Möglichkeiten.
Bilder von Cons sind spärlich im Internet zu finden, Videos noch seltener.
Kein Youtube, aber Netzwerke wie Emule, wo bereits erste Larp Videos, wie das bekannte und berüchtigte Lightning Bolt Video.

Es zeigt gut, wie es im Jahr 2000 auf Nord Cons, welche wir besuchten auch aussah.

Ich hoffe euch hat der Rückblick gefallen.
Wir freuen uns über „Likes“ und Kommentare.


(Ashan in Lauerstellung auf der Jagd mit leicht ausgefahrenen Schwingen)

Ein weiterer Schritt in Richtung „Drak’ar Erwachsen“.

Unsere bisher gespielten erwachsenen Drak’ar hatte bisher keine Schwingen, sondern nur Stümpfe am Rücken, aus Zeiten der Verteidiung des Hortes der Insel Nea beim Krieg gegen die Srrasch und Drachentöter.

Für das Drachenfest 2017 wollten wir uns kurzfristig an dieses Projekt wagen.

Ziele beim Bau der Schwingen:
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– Nicht zu teuer (max 100€ pro Paar)
– Nicht zu schwer (ein Suit alleine wiegt bei Ashan schon 13 Kilogramm an Schuppen ohne Kleidung und Ausrüstung)
– Kampffähig (geht zumindest nicht beim ersten Schlag kaputt, Reparatur vor Ort möglich)

Ausführung:
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Idee:
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– Rückentragemodul aus 6mm PU Hartplastik (leicht und hart).
– Mikrofonarme mit Zugband System zum spreizen der Finger.
– Schwingen können ausgeklappt werden, aber auch sehr nah am Körper gehalten sein (Zelt Begehung, Dungeon, Kampf).
– Problem Hauptpunkt anderer Konstruktionen zuvor gelöst – das Handgelenk für die Fingerknochen ist voll beweglich.
– Darstellung der Fingerknochen mit selbst erstellten Latex Gussteilen
– Mit beweglichen Handgelenken sind die Schwingen auch als Schwingenmantel nach vorne ausgerichtet tragbar

Zwischenergebnis zum Drachenfest:
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Wir arbeiten noch ein paar weitere Details zur Steuerung in Zukunft ein. Das Prinzip hat sich aber bewährt und wird fortgesetzt. Sehr leicht, stabil und flexibel gegenüber Menschenmassen und engen Raum.
Einige Übergänge werden wir optisch noch verbessern nach den ersten beiden Prototypen.

Schwingen ausgebreitet


Auch nach vorn als Schwingenmantel benutzbar

Erfolgreich Kämpfe auf dem DF damit absolviert und auch Waffentraining im Wald.

Spannweite ausreichend. Hier ca 3 Meter.