Tag Archive: dracar


Hier auf Wunsch einiger Bekannter die Anleitung, wie man eine gekaufte Larp Waffe, hier ein Schwert bzw Schwertlanze selber machen kann.

1) Woran erkenne ich, dass die Waffe kaputt ist?
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Ich habe diese Waffe geschenkt bekommen. Nach einem halben Jahr knickte die Schwertspitze zur Seite ab und der Kern wurde neben gebrochenem Schaumstoff fühlbar.
Ergebnis:
Die Waffe ist kaputt – für den sicheren Kampf untauglich.

2) Wie kann ich das selber reparieren?
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Im Shop eine Waffe zu reparieren, ist so kostenaufwendig wie eine neue Waffe, also selber machen ist gefragt.

3) Was benötige ich an Material?
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1 x Isoflex Dose (Larp Waffen Lack)
1 x Bundeswehr Origingl Panzertape (siehe Foto)
1 x Doppelseitiges Klebeband mit Faserverstärkung von Tesa
1 x Uhu Kraft Kleber, Alternativ Leder Kleber von Pattex (gibts im guten Edeka manchmal)
1 x Liter Latexmilch
1 x Farben Acryl (Bemalung)
[1 x Optional Anschnallgurt oder Kofferband (Spitzensicherung Extrem)]

Kosten der Reparatur hängt von der Größe der Waffe ab. Material wird nur anteilig benötigt.

4) Wie beginne ich?
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Waffenspitze vorsichtig wie einen Apfel schälen.



Bruchstelle frei gelegt – jetzt alles Latex entfernen.

Bruchstelle komplett lösen.


Bruchstellen säubern von Kanten und bereits teil gebrochenen Stücken.

Kernstab Sicherung frei legen. Hier gibt es „keine“ seitliche Ausfallsicherung!
Dort wären sonst Platten seitlich der Schwertkante, welche das Reißender Spitze verhindern sollte und die Reparatur unnötig gemacht hätte – hier kurz ein Beispiel Bild einer anderen Waffe mit Ausfallsicherung –

Weiter geht es mit dem frei machen der Bruchstelle um wie bei einem Knochenbruch zu schienen.

Spitze Rest der Stoßsicherung vom Kern entfernen.

Kernstab Sicherung entfernen, Schaumstoff an den Seiten mit Cutter ca 7cm lang öffen.

Original Panzertape (aus dem BW Laden und Internet), Kevlar verstärkt verwenden.
Das billige Tape in Grau ist hier nicht ausreichend!

Kern neu mit Tape in 3 Lagen sichern. Auf die Spitze ein Stück Schaumstoff vorher aufsetzen für den Übergang als Verlängerung von Kern zur Spitze (Beweglichkeit, damit die Spitze nicht zu steif ist).
Mit Panzertape oder starkem Gewebeband wie Kevlar, Gurtmaterial (nicht Leder!) die Ausfalsicherung machen.
Leder wird vom Kleber auf Dauer brüchig und vertrocknet, wird steif, löst sich auf und zerstört die Klebung.

Wir benötigen doppelseitiges fasererstärktes Klebeband von Tesa nun.
Dieses komme auf das Panzertape. Die Oberfläche ist ohne externe Verbindung nicht rau genug, um den Kleber wirklich stark festzuhalten.

Abziehen der Sicherungen

Jetzt Kleber, siehe oben, Leder Kleber oder Uhu Kraftkleber mit viel Lösungsmittel.
Verbinden der Teile und wie einen Bruch mit Kreppband hier schienen beim Kleben.
Zwischendurch mit den Händen Druck auf den Kleber beim antrocknen ausüben, damit der Kleber in jede einzelne Pore geht.

Warten auf den Kleber, drücken nicht vergessen. Verband abnehmen wenn trocken und Luftblasen nachkleben.
Eine saubere Kleber Linie ohne Außenrand ist nötig, jede Linie ist unter Latex zu sehen und wird verstärkt.

Latexen erfolgt wie immer – in vielen dünnen Schichten:
a) Grundierung Latex ohne Farbe 3 Schichten mit Pinsel auftragen, in jede Pore.
b) Latexmilch mit Acryl schwarz färben (es reicht ca 1 zu  20) und ca 4 weitere Schichten mit Schwamm auftragen.
c) Weitermachen bis schwarz deckend ist. Wenn deckend, eine weitere Sicherheitsschicht rauf.
d) Grundierung steht – also kommt jetzt die Farbe. Antrazit Grundierung tupen, Silberspray, Antrazit Spray zum nachdunkeln. Schmuckteile in Kupfer, Messing, Gold nach Bedarf.
e) Lack – Isoflex – rauf mit Pinsel. Dünn. Ca 3 Schichten, nicht mehr, nicht weniger. Verläuft wie Wasser – für eher wie Gel werden lassen, einfach etwas Isoflex in eine Plastik Schale füllen und ca 1 bis 1,5 Stunden warten lassen.

Die Linie der Spitze ist immer noch zu sehen. Aber jetzt gesichert. Wenn ihr noch etwas die Linien angleicht und mit Kleber die Linie weiter abdeckt, verschwindet die Linie mehr und mehr. Je nach Geduld des Waffenmeisters.

Hat auch das geholfen? Dann schreibt kurz zwei Wörter, damit ich mit Freude weiter Anleitungen teilen kann 😉

Viel Erfolg bei der Reparatur eurer Lieblingswaffen!

Es geht um eine neue Variante des NSC Modells Srasch!

Vorgänger Projekte siehe hier:
Srasch Teil 1
und
Srasch Teil 2

Blog Allgemein:
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Heute benutze ich auch zum ersten Mal den veränderten Editor für Blogbeiträge von wordpresss. Mal sehen, ob das besser klappt als mit dem alten Editor:
1) Nachteil: Keine Bilder per Link von Fremdquellen möglich 😦
Also Bild stark verkleinern und hochladen.
2) Vorteil: Bilder Mosaik automatisch erstellen lassen!
Spart Zeit und große Bilder kleiner machen.

Leider ist in Blogs kaum noch Aktivität seitens der Leser, es gibt kaum noch Kommentare, was der Grund für das Verschwinden vieler alter, guter Blogs ist.
Wollt ihr weiterhin Schreiber motivieren, wären Kommentare nicht schlecht.
Des weiteren wurden meine Arbeiten mittlerweile teilweise kopiert, was wünschenswert ist, aber diese Kopien mit meinen Schnittmustern wurden als eigene Ideen in anderen Blogs ausgegeben, was ich wiederum nicht gut fand.
Ein eindeutiger Hinweis auf den Ursprung würde mir vollkommen reichen.

Das Projekt Srasch 2017!
Langzeitprojekt – Aktueller Stand – Vielleicht EDIT später!

Grundidee:
Ein Stützgerüst für die Modulteile muss her!
Also eine Art Unterrüstung für die organischen Teile,
als Realschutz und für den Tragekomfort!
Ohne war ok, aber nicht optimal, wenn wilde Prügel Spieler Larper drauf los hauen.

1) Ernte:
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Die alten Rest Modulteile wurden von den Teile geernet. Weil durch Larp Cons Dreck, massiv viel Matsch im Spiel war auf NSC Seite, geht es nun daran diese Teile einfach in der Badewanne zu säuber.
dsc_0093

dsc_0088

2) Grundgerüst Neu:
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Meine Idee war es einfach PU zu nehmen, Hartplatten aus Kunststoff,
welche mit Heißluftfön bearbeitet werden können.
Hart, stabil und formbar. 3mm dicke Varinte hält Schlägen gut stand.

3) Prototyp Armschienen:
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Aus der Platte für ca 15€ 150x50cm kann man viel machen.
Probeweise eine Armschiene auf die Platte gelegt und abgepauscht.
Ausgeschnitten und mit dem Heißluftfön anatomisch angepasst.
Ergebnis: Sitzt jetzt sogar OHNE SCHNALLEN UND GURTE!
Habe aber sicherheitshalber für Infights noch Klettverschluss angebracht.

4) Beinschienen:
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Test mit Kachel Muster wie bei wattierter Rüstung.
Einfach mit dem Cutter Messer dünn einritzen und mit dem Heißluftfön seitlich pustend vergrößern. Klappt gut und macht Muster einfach zu schneiden und pauschen durch fönen.
Hinweis: Wer zu lange föhnt, macht das Material kaputt. Es wird zu hart und spröde.
Einfach fönen bis es biegsam wird, aber nicht so lange, bis es zu wabbeln beginnt.

5) Torso Rippenkäfig:
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Einfache Idee ist, das Grundgerüst beweglich zu machen.
Bewegliche Elemente, Anatomie entsprechend.
Also dachte ich an eine Art Rüstung,welche Rippen nachempfunden ist.
Der bisher zeitaufwendigste Teil der neuen Rüstung.
a) Rippen:
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Rippen identisch machen und ingesamt 8 Teile vorne und 8 Teile Hinten machen.
Dazu biegen am eigenen Körper.
Um den Prozess zu beschleunigen, wurde die erste alle Rippen nach dem Biegen auf den Tisch getappt und die neuen Rippen an diesem Vorbild direkt darauf gebogen.
Kanten entgraten mit dem Leder Werkzeug nicht vergessen (Schnittkanten entfernen).

Teile mit Leder und Nieten verbinden, damit es zwischen den Teilen beweglich bleibt. Bruchstellen auf diese Art vermeiden und Austauschbarkeit der Teile möglich machen.
Durch die Teile kann neben dem Austausch auch der Abstand der Teile verändert werden für Winter Unter Kleidung oder andere Körper Maße als die eigenen.

b) Brust Bereich:
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Auch hier Beweglichkeit wichtig.
Auf der Grundfläche können, müssen aber nicht, Modulteile befestigt werden.
Also gestalte ich die Teile erst einmal als unabhänige Elemente.
Die Brust Platten bestehen aus 2 Ebenen, um die Leder Verbindungsriemen zu verstecken.
In der Mitte, auf das HERZ kann ein LED gesteckt werden für später.

Entlang eines Metall Kragens habe ich passend zu den Brust Platten einen Kragen gebogen.
Am Kragen werden später die Schulterteile befestigt.
Die Verbindungen werden auch hier mit Leder und Nieten gemacht.
Die zweite Plattenschicht wird die Nieten verdecken.

6) Gürtel und Beintaschen:
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Um die Beintaschen, Oberschenkel Schutz zu halten, benötgt es einen Gürtel.
Diesen habe ich aus 2 ca 30cm langen PU Platten in Gürtelformat vorne und zwei Lederriemen auf der Rückseite mit Gürtelschnalle gemacht.
Darauf kommen die Modulteile.

7) Kopfmaske:
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Das schwierigste Objekt neben dem Gürtel.
Ein Modulguss für den Helm besteht bereits. Dieser wird auf die PU Platte gemacht zum stabilisieren und Schutzwirkung.
Dann wird diese Platte anatomisch angepasst mit dem Heißluftfön.

Darunter kommt aber noch eine Paintball Maske, welche noch bemal werden soll oder eine Stoff Schicht als Haut bekommt. Noch in Arbeit.

Dornen Lilien Schild 2


Ein mittlerer Schild in Größe 100x50cm, kernlos, gesamt 30mm Dicke.
Darauf Applikationen und die Rückseite mit vielen Haltegriff Möglichkeiten.

Was kostet uns das selber basteln?
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20mm Plastazote Platte ca 20€
10mm Plastazote Platte ca 8€
Latexmilch 2 Liter ca 20€
Farben und Pigmente ca 10€
Pinsel und Schwämme ca 2€
Lack (Isoflex) ca 30€
Leder und Lederreste ca 10€
Metallringe und Nieten ca 6€
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= Summe ca 106€ plus ca 15 Stunden Arbeit (ohne Leder vernähen)
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Anleitung:

1) Schild kleben:
Platte 20mm und 10mm verbinden für Wölbung, beliebiges Muster


Beschweren hilft gegen Mitte Luft beim verkleben zwischen den Schichten

Danach zweite Klebephase-
Danach mit Nadeln und Kleber die Außennaht fixieren

Es folgt die Überränder abzuschneiden mit Cutter Messer
Zwischenergebnis- Schild mit Wölbung

Die untere Wölbung ist stärker als die obere. Das ist gewollt. Die Beine müssen mehr umschlossen werden,
hingegen die Oberseite darf sich nicht mit Platttenschultern verhaken.

Jetzt wird der Rahmen eingeschnitte mit Cutter Klinge ca 3cm Breite.
Dazu die Aufsätze für die Dornen an den Spitzen aus 10mm Plastazote (Reste der Matte).
Papier aufdrücken für genaue Größe der Stachel Aufsätze-
Bei mir sind diese verschieden groß


Eine Proto Variante der größten und spitzesten Ecke machen und mal Anzahl der Spitzen.

Ausschneiden und nach Innen im ca 45 Grad Winkel abschneiden für 3D Zweck

Spitzen aufkleben

Überstände später abschneiden

Zwischenergebnis:

2) Latexen:
Beginn mit Grundierung in Schwarz und Latexmilch.
Ca 5 Schichten bis Wunschdicke erreich wurde.
Bei mir sind sind ab der 5ten Schicht bestimmte Bereiche
wie die Linien des Rands absichtlich nicht mehr „aufgefüllt worden“,
damit diese markant bleiben. Gesamt waren es ca 12 Schichten Latexmilch.

Grundierung – Latexmilch und Schwarz

3) Besonderheit Applikationen:
Aus mehreren Gussteilen setze ich nach und nach ein Mosaik zusammen.
Auch am Rand sind Gussteile zum erhöhen des 3 D Effektes verwendet worden.

Jeder kann sowas. und das zusammen setzen von Einzelteilen ist einfach, wenn man
nicht vergisst, die Linien vorher mit einem Lineal auszumessen.

Am Ende gibt es eine Farb Grundierung mit dem Schwamm für das gesamte Schild.

Zum vergrößern einfach anklicken. Grundiert ist alles angepasst.
Die Feinheit des Details liegt in der genauen Ausrichtung aller Teile.
In Beiträgen zur Axt und anderen Schilden bin ich bereits auf die Gussform Technik eingegangen.
Seid bitte nicht so faul, dort mal selbe nachzulesen oder auch mal einen Gruß zu schreiben 😉
Zweite Grundierung ist die Aufhellung mit Silber und Schwamm.
Um das Silber in Stahl zu verwandeln, wird wieder Grundierung mit Antrazit aufgetupft.

Bereiche, die besonders hervor gehoben werden sollen, immer hell grundieren!
Den inneren Bereich habe ich nun mit 2 verschiedenen Lagen Bronze behandelt.

Abschließend wurde mit einem Edding Linien wie der Rahmen in den Vertiefungen nachgezogen
und einige der Farbefehler kaschiert. Siehe dazu einfach ins Endbild in der Vergrößerung.

4) Lackierung:

Bei einem Larp Schild sollten es mindestens 3 Lagen Isoflex sein!
Besonders die Spitzen und Ränder besonders behandeln, denn hier tropft der Lack
beim lackieren wie Wasser herunter, wird also meist nur schwach versorgt.
Gerade die Ränder erfahren die Schläge und später den Abrieb beim Rückentragegurt.
Also nicht am Lack sparen!

5) Rückseite:
Aus Kunstleder in Braun habe ich eine Grundfläche vom Schaumstoff abgepauscht vor dem kleben.
Auf das Kunstleder habe ich in Kleinarbeit Halterungen und Flächen aufgenäht mit gewachstem
Ledergarn.
Aus Erfahrung ist zu empfehle lieber gleich alles richtig zu vernähen, denn kleben löst sich auf Dauer.
Gerade im Sommer gehen viele Kauf-Schilde an den Halterungen kaputt, weil die Klebestellen von der
Hitze der Sonne wieder weich werden und Zugkraft die Klebenähte also löst.

Der Griff ist Holz von einerMaurer Kelle aus dem Baumarkt, der Griff wurde einfach abgeschraubt.
Danach wurde der Griff an Dickleder 4mm mit Schrauben und Unterlegscheiben befestigt.
Die restlichen Teile sind alle angenäht.
D-Ringe und Nieten sind für spätere optionale Halterungen oder Waffenscheiden da.
Die O-Ringe sind Teil des Rücken Trage Geschirrs.
Im Moment verkleide ich noch einen zur Seite klappbaren Mittelgriff.
Besonderheit beim Mittelgriff bei mir ist die Idee, das Gewicht des Schildes NICHT
nur vom Handgelenk tragen zu lassen, sondern auch vom Unterarm dank des Mittelriemens.

Um das Stück mit Panzertape als Griff kommt noch Leder herum genäht, Bild folgt.
So sind bis zu 3 Trageweisen möglich
a) Mittelgriff (wie Wikinger Rundschild also)
b) Ritter Griff von Mitte nach Unten (Sturmschild)
c) Von Links nach Recht kann man Riemen und Griff ran machen wie beim Ritter Schild (Turnierschild)
Je nach Lust und Laune also verwendbar.
Rückseite aufgeklebt:

Hier die 3 Trageweisen des Schildes auf einem Bild:

6) Fertig!
Mit Brigantine Selbstgemacht, siehe vorheriger Beitrag.

Viel Spass beim nachbauen!
Gerne auch Fragen oder wenn ich euch inspiriert haben sollte, einen Gruß.
Anmeldung ist für reinschreiben ist als Gast nicht erforderlich, also keine Umstände.

Gambeson Teil 3

Praktische Fortschritte am Gambeson:
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1) Kragen:
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Am Halsrand nachträglich vergrößert.

2) Plattenpanzer Befestigung:
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Nestel Bänder und Schlaufgen für die Anbringung von Plattenrüstungsteilen nachgebessert.

Sitzt jetzt besser am Körper und damit besser im Gefecht.
Hier Teil Anprobe für Plattenrüstung Gotisch ohne Torso.
Dadurch, dass jetzt die Schultern mit Nesteln versehen sind,
Können direkt am Gambeson Plattenschultern und unten Beintaschen befestigt werden.
Auch ohne Torso 😀

(Helmsuche):
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Suche gerade nach einem geeigneten Schaller Helm für einen besonders großen Kopf.
Wenn jemand einen guten Bezug Tipp hat, gerne her damit 😉


Der Streitkolben ist dieser hier:
https://traumschmiede.wordpress.com/2014/07/02/streitkolben-lilie/

Leder Antik Finish von Fiebings:
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Heute das Gambeson zerlegt, um Glanz durch mattes Antik Finish zu reduzieren und mehr „Used look“ darzustellen.
Aufgetragen mit einem Schwamm auf die Teilbereiche. Die Leder Verbindungsteile, welche heller waren als Gambeson mit Fiebings „Light Brown“ nachgedunkelt durch einen breiten Pinsel.

Vergleich Normal und Antik Finish:
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Gesamtes Gambeson mit Antik Finish überzogen:
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Jetzt trocknet das Finish den ganzen Tag in der Sonne.

Exkurs: Drachenfest 2016
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Vom Drachenfest sind wieder ein paar schöne Bilder aufgetaucht-
Offizielle Bildergalerie Drachenfest:
Fotograph: Nabil Hanano (official fotos of the convention www.drachenfest.info/df/index.… ) Danke!

„Touching scales?“ – Darf ich deine Schuppen mal berühren?

„Battle“ – Kampf in der Schlachtreihe mit der Zweilile:
(Hauptsächlich aber Duelle, Drak’ar sind keine Schlachtreihen Kämpfer.)

Fotograph: Sabine Fischlin
„Nice to meet you.“ Treffen mit einem anderem bekannten Hersteller von Echsen Kostümen.
Hatten auf der Con aber keine Zeit uns mal richtig gemeinsam hinzusetzen. Unsere Drak’ar sind im Prinzip eher Diener, während seine Wesen eher Krieger (siehe Rüstung, Drak’ar trägt nämlich keine Rüstung, hat ja Schuppen Natur Panzer ^^) sind.
Wir neigen auch eher zu kleinen, schlanken Waffen, damit der der der Aspekt des dienenden Charakters nicht untergeht. Siehe auch den „Raptor“ im Hintergrund, ein tolles Konstrukt aus viel Arbeit und Mühe.
Gut zu sehen: Generelle Konzept Unterschiede 1:1 nebeneinander, wenn ihr das Bild heran zoomt per Klick, traut euch 😉

 


Unser allererstes Drachenfest!
Wir hatten Angst, dass unsere Drak’ar nicht angenommen werden könnten,
wurden aber vom Gegenteil positiv überrascht, danke allen dafür 😉

Gerade wieder daheim, Sachen reinigen und einsortieren nach der Con.
Wir hoffen, dass es alle Teilnehmer wieder heil und sicher nach Hause geschafft haben.

Ein kurzes Resumee zum Drachenfest 2016 von unserer Seite.

Grünes Lager:
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Es war schön, dem grünem Avatar zu dienen.
Die Lager Kommunikation ist bestimmt noch ausbaufähig,
aber wir beide waren permant nur am Plot teilnehmen oder Plot erschaffen.
Volle Auslastung, jeden Tag von (noch vor!) dem Frühstück bis irgendwann Bett.

Dornenviertel:
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Das Familienviertel des grünen Lagers hat uns herzlich aufgenommen,
trotz unseres kurzfristigen Wechsels von Conquest of Mythodea zum Drachenfest dieses Jahr.
Als Drak’ar (wurden immer wieder Drachen oder genannt oder als möglicher Avatar angefragt),
haben wir dem Motto treu, „Wir leben um zu dienen.“ (Drak’ar sind Diener/Minions) jeden erteilten Auftrag des grünen Lagers ausgeführt, auch wenn dadurch Essen und Trinken ausblieb.
Aber wir hatten super viel Spaß mit euch allen!
Dazu gibt es auch eine interne Antwort an der Dornenviertel im Verteiler.
Danke für die schöne Zeit im gemeinsamen Viertel, es war echt familiär!
Ehre dem Dornenviertel!
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Plot und Co:
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Quasi überrollt von Plot und Plotmöglichkeiten haben wir Avatare kennen gelernt,
tolle Spieler wie Oak, Sommerwald, Aethernas, Xarif, Halfdan mit Familie, Una, Runa, Gromp, Aivi, die Gelehrten des Grauen Lagers aus dem Mitternachtsritual, liebevolle Chaoten, heiratswütige Zwerge, Kuschelorks mit Keksen, Alchemisten Jäger auf der Suche nach unseren Schuppen, der Schwarzmagier Orden, die Mördergilde, Duellgegner in den Schachten und und und erlebt.
Dafür ebenfalls ein Danke für einen tolle Zeit.
Viele haben sich getraut uns anzusprechen, anzuspielen und uns um Rat (wegen zB Eiern – silbernes Lager) zu fragen.
Auch so schön in den Schlachten, dass einige Krieger, leider kannte ich sie nicht, sich geopfert haben, damit die Drak’ar nicht dem Trupp des Chaos in die Hände fielen!
Es ist schwer zu zeigen, dass man ein Diener und kein Herr ist, aber die Bereitschaft und Anerkennung der Spieler war teils herzergreifend!
Danke!

Fazit:
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Wir kommen 2017 auf jeden Fall wieder.
Wahrscheinlich wieder Grün und Dornenviertel.
Dieses Drachenfest war besser als die letzten 3 Jahre des Conquests für uns, seit dem Eintritt in die Spiegelwelt.
Vielleicht schaffen wir 2017 COM und DF, würden aber bei Einzelwahl jetzt DF vorziehen.

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Unseren Respekt den Veranstaltern, den ehrenvollen Spielern und NSCs!
Ehre dem gemeinnützigen und aufopfernden Larpern, ohne die unser gemeinsames Hobby nicht mögich wäre!

Bilder:
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Dieses mal nur Schnappschuss Kamera, für mehr war keine Zeit, Link hier:
https://picasaweb.google.com/103865246340342240906/6313516678817894833?locked=true#
Bitte melden, wenn nicht funktionier oder wir ein Bild löschen sollen!
Drak’ar Infos hier:
http://drachenstreiter.de/HP2014/drakar.html

Fernsehen:
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Die Drak’ar waren auch im Fernsehen auf der Frontseite der Hessenschau und anderen Seiten.
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PS:
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Wie sehen Drak’ar beim baden aus? Knapp 30kg Drak’ar im Wasser beim baden nach der Con.
Schaut her: