Archive for März, 2013


Ende März

Der Umzug geht voran, alles kommt in Kartons und es heißt bald wieder Neues erleben, in einer neuen Stadt.

Zeitlich wird es gerade ein wenig knapp, aber wird wohl alles klappen.

Danke nochmal für den schönen IKEA Ausflug.

Der Blog wird gerade aktualisiert und beim Kochen kommen gerade ein paar Bilder nach eingearbeitet.

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Der Kater hat jedenfalls die Ruhe weg 😉

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Trank Gürteltasche:

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1) Flaschen mit Korken:Hier aus dem Kreativ Markt, mit Kettenelementen und einem Schmuck Klipp Verschluss erweitert, um später die Flaschen zu sichern.

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2) Leder:

Ungefähre Lederlänge 2,5 mal die Länge, welche die Flaschen mit Abständen zueinander haben sollen. Breite genau so lang wie die Trankflaschen selbst. Der Breitriemen aus Leder kann nun bearbeitet werden. Ich habe mir ein Muster auf Folie gedruckt, dann mit einem Rundstift aus Metall (Tipp: leerer Kugelschreiber geht ebenfalls!) das Muster aufs Leder gedrückt. Die Gesamtlänge des Leders ist in Front/ Deckel und Rücken zu unterteilen.

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3) Leder punzieren:

Mit Punziereisen, hier nur „quick and dirty“, also schnell mal gemacht, die Formen die gewünscht sind umranden und vertiefen. Der gesamte Riemen bekommt vorher einen Rahmen mit dem Rillenzieher. Schnittlinien mit dem Cutter weren mit einem Eisenstück im nassen Lederzustand verbreitert um die diese später zu färben. Es empfehlt sich den Rahmen abzugrenzen mit einem Tiefen Eisen zum prägen.

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4) Leder färben:

Der Rahmen des Riemens dunkelbraun gefärbt, die mittelere Punzierung, welche grob punziert wurde ebenfalls dunkelbraun, um die helle Punzierung der Mitte hervorzuheben. Die X Linien werden rot gefärbt.

Ein Stück Resteleder wird an der Rückseite angenäht, als Gürtelschlaufe, hier Rahmenfärbung. Dunkelbrauner Rahmen sieht natürlicher aus als ein schwarz gefärbter Rahmen. Wer es hat, kann noch nachträglich Antik Finish nach dem färben auftragen, was dem Look etwas alt gebrauchtes, aber auch edler geben würde. Geht aber auch so.

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5) Flaschen Halterung annähen:

Ein Leder Riemen aus Wasserbüffel Leder in Breite der Flaschen wird auf den Rindsleder (3-3,5mm) aufgelegt. Ein Ende wird festgenäht, die Flasche vom Wasserbüffelleder fest umrollt und mit der Leder Ahle die Nahtpunkte fest vergestochen, später nachgestochen. Ich habe für jede Flasche ein seperates Stück Leder genommen, kein Durchgäniges. Erst mit der Oberseite nach unten festgenäht, dann die Flasche rein, fest geroll, nah am Nahtpunkt der ersten Nahtreihe die Flasche festgenäht, sehr stramm. Flaschenbreite hier 2 cm, 1cm Lücke gelassen und den Boden mit dem WB Leder ausgeleft zum Ansatz der nächsten Nahtreihe der neuen Flasche. Am Ende sitz die Flasche sehr festdrin. Mit der Kette und der Kettenhalterung (Klipp wie beim Halsschmuck – vom Flohmarkt 100er Pack) können die Flaschen zusätzlich gesichert werden gegen heraus fallen.

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6) Fertig:

Mit einem Knopf Stift aus dem Lederhandel sind Front und Deckel mit einander verschlossen.

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Zutaten für den Hefeteig:

500g Mehl

1 P. Trockenhefe

warmes Wasser

etwas Salz und Zucker

1. Mehl und Hefe in eine Rührschüssel geben, sowie etwa 200 ml Wasser.

2. Zutaten mit den Knethaken (Handrührgerät) verkneten, wenn Teig noch nicht richtig zusammen halten will, vorsichtig etwas mehr Wasser zugeben. Lieber zu wenig als zuviel auf einmal.

3. Wenn der Teig sich an den Knethaken einigermaßen zu einem Ball formt das Handrührgerät beiseite legen und den Teig noch mit den Händen weiter zu einem glatten Ball kneten. Nicht zu lange, sonst fasert er in der Struktur auseinander.

4. Endweder an einem warmen Ort oder im Backofen bei 50°C für etwa 20 Minuten oder länger gehen lassen. Tipp: Damit beim aufgehen nicht der Teig von außen trocken wird mit einfachem Speiseöl einschmieren (kann man ruhig mit der Hand machen) Vor dem Ausrollen noch eine Prise Salz und Zucker unter kneten.

5. Zucker und Salz nicht zu früh unter kneten weil der Teig sonst nicht richtig aufgehen will.

Zutaten für die Soße:

Tomate ( Menge je nach Soßenbedarf. Wir nehmen meistens passierte Tomaten, mit pürierten frischen oder leicht verdünntem Tomatenmark denke ich geht es auch)

Gewürze ( Oregano, Thymian, Salz, Paprika, Zucker , Rosmarin) nach Geschmack abschmecken in einer Tasse

Mit dem Löffel später auf der ausgerollten Pizza verteilen, nicht zu dick sonst wird das im Geschmack zu dominant und man schmeckt nichts mehr von den Belägen.

Beläge:

Was man mag

z. B. Thunfisch, Zwiebeln und Frischkäse oder Brokkoli, Hühnchenbrust und Sauce Hollandaise oder Ananas und Kochschinken

oben drauf dann natürlich noch Käse

wir nehmen meistens Gouda primär, vielleicht noch als dezenter Beigeschmack etwas Hirtenkäse

Ofen: bei 180°C Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene für ca 12 – 18 Minuten, schwankt etwas je nach Belägen

Vorteil der Selbstmachpizza: Man muss nicht alles auf einmal machen. Aus dem Teig lassen sich auch mehrere kleine Pizzen machen, man kann steuern wie dick man die Pizza haben möchte, was und wieviel drauf sein soll.

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Wieder ein sehr schönes Rezept von meiner Mutter. Diesmal stelle ich das Rezept hier rein, bevor ich Bilder hab. Das sie schmecken weiß ich bereits, schließlich durfte ich die letztens erst bei meiner Mutter probieren und gleich werde ich den Teig vorbereiten, da wir morgen zum Frühstück verabredet sind und ich gesagt hab ich bringe die Scones mit.

Aber im allgemeinen geht es doch nichts über ein Essen, bei dem jeder etwas mitbringt. Man sollte sich nur vorher absprechen, damit nichts doppelt mitgebracht wird oder etwas fehlt.

Zutaten für 4 – 6 Stück:

200g Mehl

2 1/2 Teelöffel Backpulver

50g Butter

200g Joghurt

1 Prise Salz

1. Den Backofen auf 225°C vorheizen.

2. Zutaten miteinander verkneten – fühlt sich faszinierender Weise wie Hefeteig an

3. 4-6 Kugeln formen und auf ein Backblech legen.

4. Für etwa15 – 20 Minuten backen

Viel Spaß beim nachmachen!

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1 Bisquit ( entweder beim Bäcker kaufen oder nach Rezept – siehe Erdbeersahneroulade herstellen. Statt auf ein Blech die Bisquitmasse dann in einen Tortenring füllen und etwa 2 Minuten länger backen)

3 Eigelb

1 Ei

70 g Zucker

150 g weiße Schokolade

100 g Joghurt

2 gestr. Teel. Agar Agar oder 4 Blatt Gelatine

500 ml geschlagene Sahne

500 – 600 g Frucht ( z.B. Erdbeeren, Pfirsich, Himbeeren oder ähnliches)

je nach Wunsch Schokolade, Marzipan, Trüffel, Raffaelo oder ähnliches zum garnieren

 

1. Eigelb, Ei, Zucker schaumig schlagen

2. Weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und unter die Eizuckermasse rühren, ebenso wie den Joghurt.

3.  Agar Agar oder Gelatine vorbereiten und unter die Schokoeijoghurtmasse geben.

4. Sahne steif schlagen und unter die gelierende Masse heben.

5. Bisquit in 2 oder 3 Platten horizontal schneiden und 1 in einen Tortenring legen. Etwas der Joghurtschokoladencreme drauf streichen und freie Kante abdichten. Dann Obst drauf verteilen. Entweder jetzt noch eine Schicht Bisquit und dann wieder Creme oder Frucht. ansonsten einfach wieder Creme und Frucht drauf geben, ohne den Bisquit. Oben den zweiten oder dritten Bisquitteil drauf legen und mit dem Rest der Creme abdecken. Masse glatt streichen und das ganze in den Kühlschrank stellen zum fest werden.

6. Am nächsten Tag Tortenring abnehmen und Kante mit Teigkarte glatt streichen, vielleicht mit z. B. Streuseln, Bisquit, Keksen oder ähnlichen die Seiten garnieren. Auch oben drauf kann die Torte jetzt nach Wunsch garniert werden.

 

Ich war leider nicht dazu gekommen die Seiten sauber zu machen, da ich die Torte noch wohin mitnehmen wollte und zum festeren Halt nur den Tortenring hatte. Mir fehlt eine Tortentransportbox oder sowas. ^^

Viel Spaß beim nachmachen.